| Die Schwachstelle Wärmebrücke
Wärmebrücken sind energetische Schwachstellen in der Gebäudehülle
und sollen unbedingt vermieden werden.
Bei hochwertig gedämmten Gebäuden können über Wärmebrücken
im ungünstigsten Fall zusätzliche Wärmeverluste von weit über 30 Prozent des Energiebedarfs entstehen.
Der pauschale Wärmebrückenansatz von ΔUWB = 0,10 W/(m2K) in
Bilanzberechnungen führt bei solchen Gebäuden zu unwirtschaftlichen
Dämmschichten.
Für den reduzierten Wärmebrückenzuschlag von ΔUWB = 0,05 W/(m2K)
muss der Nachweis geführt werden, dass alle Planungsdetails entsprechend
des Beiblatts 2 der DIN 4108 vollständig eingehalten werden.
Dieses Beiblatt ist jedoch im Wesentlichen für den Neubau entwickelt
worden und bietet nur wenige Details, die auf den Altbau übertragbar
sind.
Mit neuen Wärmebrückenprogramm ist eine genaue Untersuchung
beliebiger Details möglich. Auch komplexe Querschnitte können in
kurzer Zeit hinsichtlich des Ψ-Wertes und bauphysikalischen Eigenschaften
(f-Wert-Berechnung) untersucht werden.
Darüber hinaus kann der Nachweis nach DIN 4108-2:2003-07 Mindestanforderungen
an den Wärmeschutz im Bereich von Wärmebrücken
(fRsi ≥ 0,7) geführt werden. Die Berechnungen erfolgen auf der
Grundlage der Finite-Elemente-Methode. Die Eingabe erfolgt vergleichbar
zur Bedienung einer CAD-Software, selbstverständlich mit einer deutschsprachigen Oberfläche.
Flyer-Download: Mit dem folgenden Link können Sie den dazu gehörigen DIN A4-Flyer herunterladen. (Flyer, PDF-Datei ca. 1,8 MB)
Demo-Download: Eine Demo des Programms bietet ihnen die Möglichkeiten zum Testen der Software. (Download starten)
Weitere Downloads: Machen Sie sich mit Hilfe des Handbuchs (PDF-Datei ca. 2,2 MB) und des Quickstarts (PDF-Datei ca. 0,7 MB) mit der Bedienung von Psi-Therm vertraut.
Der Einführungspreis inkl. Schulung beträgt 300 €.
Animation zum Programm:

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